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Regionale Fahrradplattform

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Quelle: Miglbauer

Am 11. April 2013 fand in der Stadthalle Braunschweig der Workshop zum „Aufbau einer regionalen Fahrradplattform“ mit mehr als 60 Vertretern aus Kommunen, Landkreisen und Verbänden statt. Herr Palandt und Frau Wockenfuß als Vertreter/in des ZGB-Braunschweig eröffneten die Veranstaltung. Herr Mühlnickel übernahm im weiteren Verlauf die Moderation. In kleinen Vorträgen wurden die Technik (Vortrag von Gerald Grote, Geschäftsführer Neonaut GmbH) und mögliche Inhalte sowie deren Umsetzung angesprochen.

In den Arbeitskreisen stellte sich schnell heraus, dass sich das Radportal sowohl an Touristen, als auch an Alltagsradler richten soll. Es soll Informationen über Radwege, Sehenswürdigkeiten, Gaststätten und Werkstätten enthalten. Für Alltagsradfahrer sollen nicht nur die schönsten, sondern auch schnellsten Routen zum Ziel angezeigt werden. Herr Menzel vom ZGB betonte, dass das Portal für Bürgerinnen und Bürger der Region sein und diese auch selbst Inhalte an das Portal melden können.

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Die Presseinformation finden Sie hier.

 

Eine weitere Pressemitteilung aus der Neuen Braunschweiger Zeitung vom 19. Mai 2013 finden Sie hier.

 

Die zusammenfassende Dokumentation der Ergebnisse können Sie hier herunterladen.



 

Das Büro für Stadt- und Regionalentwicklung hat vom Zweckverband Braunschweig den Auftrag bekommen, einen (Fach-) Workshop zum „Aufbau einer regionalen Fahrradplattform“ mit allen Beteiligten im Radverkehr der Region durchzuführen. Ohne eine regionale Fahrradplattform ist es für den Nutzer äußerst schwierig, sich mit vertretbarem Aufwand über Initiativen, Vorlagen oder Projekte „Rund um das Rad“ zu informieren. Auf dem Workshop soll die aktuelle Situation im Radverkehr durch die Mitgliedskörperschaften, die Touristiker, der Straßenbauverwaltung, durch den ADFC analysiert und einen Informationsaustausch organisiert werden. Der Radverkehr ist neben dem Alltagsverkehr auch touristisch zu erfassen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dazu sollen Beispiele aus anderen Regionen vorgestellt und den Beteiligten in Arbeitsgruppen zur Diskussion gestellt werden.

 

Auf der Veranstaltung sollen u. a. die folgenden Fragen beantwortet werden:

 

  • Fehlen wichtige Radwege im regionalen Alltagsnetz?
  • Gibt es Vorschläge für neue und geeignete Verbindungsrouten?
  • Welche Streckenabschnitte werden und wurden ausgebaut?
  • Konnten schlechte Wegstrecken beseitigt werden?
  • Welche Radwegeverbindungen können auch in Kombination mit dem ÖPNV benutzt werden?

 

 

Projekte aus den Mitgliedsgemeinden sollen publik gemacht und neue gemeinsame Projekte initiiert werden. Bisher gibt es noch keine Institution, die diese Informationen zentral bereitstellt.

 

Einen Zeitungsartikel aus der Neuen Braunschweiger vom 10.Oktober 2012 finden Sie hier.

 

Weitere Informationen rund um den ZGB finden Sie auf der Homepage.

 

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